Phytotherapie

Phytotherapie gewinnt in der heutigen Schulmedizin immer mehr an Bedeutung. Viele pflanzliche Inhaltsstoffe werden bereits heute in apothekenpflichtigen Medikamenten verwendet. (z.B. Digitalis aus dem Fingerhut, zur Behandlung von Herzerkrankungen oder Mariendistel zur Unterstützung der Leberfunktion).

Neue Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass die wirksamen Substanzen einer Pflanze besonders gut in ihrem natürlichen Umfeld (z.B. mit anderen Pflanzenbestandteile) wirken können. Dies bedeutet im Klartext, dass ganze Pflanzenextrakte besser wirken und weniger Nebenwirkungen haben, als ihre chemisch hergestellten Wirkstoffe.

eingenommen, so bewirken die anderen Inhaltstoffe einen Magenschutz und die Medizin kann problemlos ohne schädliche Nebenwirkungen über Jahre eingenommen werden.

Des Weiteren ist bekannt, dass sich gewisse Pflanzen synergistisch ergänzen und ihre Heilkraft somit gegenseitig verstärken. Bewährte Kräutermischungen unterstützten den Heilungsprozess Ihres Tieres und optimieren den Behandlungserfolg.